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TSV Vaterstetten - Volleyball
Spaß in der Halle und im Sand für alle!
Mixed I

Bayerischer Meister 2019

in Gundelfingen

02.07.2019 | von Jörg Wissmeyer


Thumb bms2019 Vorne links nach rechts: Holger Haas, Markus Halm, Thomas Rüger, Norbert Schäfle, Anthrin Schäfle, Mark Richter hinten links nach rechts: Bernhard Müller, Delia Orbanz, Katja Tebbe, Margit Rüger, Birgit Richter, Katja Jontes

Letztes Wochenende schickten sich die Volleyballer des TSV Vaterstetten an, als bestes Team Oberbayerns (schon zum 14. ten Mal in Folge!) auch bei der Bayerischen Meisterschaft ganz vorne zu landen.

Mit wie immer großem und ausgewogenem Kader angereist konnte Spielertrainer Norbert Schäfle wie gewohnt aus dem Vollen schöpfen.

Gegen die Teams aus Hersbruck und Neusäß wurden in der Vorrunde klare 2:0 Siege heimgefahren und alle Spielerinnen und Spieler kamen schnell im Turniermodus an.

In der Zwischenrunde gegen Donaustauf, Regensburg und Neunkirchen war das Team schon etwas mehr gefordert. Jedoch besonders die Variabilität der Zuspielerinnen Anthrin Schäfle (Deutsche Vizemeisterin Seniorinnen) und Margit Rüger liess es nicht zu, dass sich die Gegner auf das Vaterstettener Spiel entweder schnell über die Mitte oder präzise über die Aussenpositionen einstellen konnten.

Punkt um Punkt durch starke Aufschläge seitens Katja Tebbe und Bernhard Müller als auch die spektakulären Abwehraktionen von Birgit Richter sorgten für den notwendigen Vorsprung. Zudem düpierte Katja Jontes und Delia Orbanz mit Angriffen über die Mitte und diversen Blocks immer wieder die gegnerischen Angreifer. Im Halbfinale gegen den TSV Nymphenburg zeigten die aggressivern Angriffe von Norbert Schäfle und Thomas Rüger immer wieder Wirkung und so wurde der Finaleinzug gesichert.

Im Finale gegen den TSV Palling galt es doch die Niederlage des letzten Jahres auszubügeln. Besonders die Schmetterschläge von Neuzugang Holger Haas und Mark Richter (beide früher beim TSV Unterhaching in Diensten) liessen den gegnerischen Block öfters ins Leere greifen.
Zudem sorgte die tadellose Annahme von Markus Halm für die notwendige Stabilität im Spielaufbau. Wurde der erste Satz noch knapp mit 25:23 gewonnen, konnte der Gegner im 2. Satz deutlicher mit 25:17 auf Distanz gehalten werden. Damit wurde Platz 1 unter Dach und Fach gebracht, welcher von den mitgereisten Fans (ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle) lautstark bejubelt wurde.
 
Als nächste Schritt Richtung 14. ter Teilnahme an einer Deutschen Meisterschaft steht erst mal die Süddeutsche Meisterschaft Mitte September in Saarbrücken an. Mal sehen, ob dort der 1.Platz des Vorjahres verteidigt werden kann.